Gefährliche Liebschaften

nach dem frivolen Briefroman von Chorderlos de Laclos von Manfred Wekwerth

   

Gefährliche Liebschaften“ - ein Stück über das Spiel um Liebe und Lust, Rache und Eitelkeiten, Macht, Manipulation und Intrigen.  

 

       

 

 

 

 

Das Stück ist ein Sittengemälde des ausgehenden Ancien Régime. Verführung heißt das Thema und es schildert die Sitten und Verderbtheit der guten Gesellschaft vor dem Ausbruch der Französischen Revolution. Einem breiten Publikum ist die Geschichte vor allem durch die berühmte Verfilmung mit Glenn Close, John Malkovich und Michelle Pfeiffer in den Hauptrollen bekannt geworden.

 

 

 

Gefährliche Liebschaften“ ist ein Stück über Machtkampf zwischen zwei intelligenten Verführern, die sich durch perfide Spiele mit den Gefühlen anderer Menschen einen zerstörerischen Machtkampf liefern. „Gefährliche Liebschaften“  zeigt die Technik der Verstellung, die Mechanik der Kabale und die Triebkraft der Macht.

 

Kritik der Rhein-Neckar-Zeitung vom 3. 2. 2015

 

Kritik von Sinsheim-Lokal.de vom 9. 2. 2015

 
 

Trailer

   

Die Marquise de Merteuil und ihr ehemaliger Geliebter Valmont stürzen durch Schlafzimmer-Intrigen willfährige Rokoko-Gestalten ins Unglück. Sie frönen einer grausamen Leidenschaft: Zu ihrem eigenen Vergnügen missbrauchen sie die Gefühle anderer. Ob die junge Cécile, der schwärmerische Chevalier Danceny, die verheiratete Präsidentin de Tourvel, keiner ist vor ihren perfiden erotischen Intrigen sicher; alle werden zu Spielfiguren ihrer Lust und Selbstsucht.

   
   

Marquise de Merteuil

Lu Hutzler

Vicomte de Valmont

Michael Huber

Mme. de Tourvel, genannt Präsidentin

Iris Frey

Mme. des Volanges

Erika Ebel

Cecile de Volanges

Nina von Carlsburg

Ritter de Danceny

Samuel Röhm

Spielmacher, Aristide, Pater Anselm

Endrik Ebel

   

Souffleuse

Marion Nkusi

Licht

Wolfgang Döngi, Bernhard Neef

Ton

Andreas Herrtwich, Michael Schneid

Gesang/Einstudierung

Tanja Gehrig

Tanz/Einstudierung

Anna Stegmaier

Gesamtleitung, Regie

Uschi Barth